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Risikoabsicherung

Das Gefährliche am Risiko ist nicht das Risiko selbst, sondern wie man mit ihm umgeht.

SCHADENSBEGRENZUNG UND VORSORGESTRATEGIEN

Betriebliche Risiken müssen passgenau versichert werden. Über dieses Thema sollte sich jede Organisation einmal ausführlich Gedanken machen. Es gilt die wichtigen Risiken zu identifizieren und passende Lösungen dafür zu finden. Es gibt für Ihre Branche und Ihre Organisation die passende Deckung dieser Risiken.

Persönliche Risiken müssen analysiert und individuell, auf den Unternehmer und seine private Situation zugeschnitten, abgesichert werden.

Versicherungen gibt es viele – vor allem viele, die man nicht wirklich braucht. Umso wichtiger ist es die Versicherungen herauszufiltern, die im Ernstfall großen Schaden abwenden können und die Existenzbedrohung weitgehend ausschließen.

Nur so können Sie sich in Ruhe auf Ihr Geschäft konzentrieren.

Vermögensaufbau und Altersvorsorge sollten Sie als Unternehmer immer im Auge behalten. Alle Mittel immer in das eigene Unternehmen zu investieren, ohne dabei parallel die persönliche Altersvorsorge aufzubauen ist einer der klassischen und fatalen Fehler, den Selbstständige begehen. Je früher, desto besser, denn so lässt sich schon mit kleinen Beträgen ein Vermögen aufbauen.

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Betriebliche Risikoabsicherung
Persönliche Risikoabsicherung
Vermögensaufbau mit Investmentfonds
Vorsorge - Rente und Leben
Vorsorge - Pflege und Arbeitskraftabsicherung
  • Betriebshaftpflichtversicherung
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  • Bürgschaftsversicherung (Ausfallbürgschaft, Gewährleistungsbürgschaft, …)
  • KFZ-Fuhrpark (Haftpflicht, Kasko, etc.)
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  • Alle Arten der privaten Haftpflichtversicherung (z. B. Haus- u. Grundbesitzer-, Öltank, Tierhalter-, Jagd usw.)
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  • Zusatzkranken (Ergänzungstarife und Krankentagegeld)
  • Pflegezusatz
  • Reise (Auslandsreise-, Reiserücktritt-, Reisegepäck)
  • Spezialversicherungen (z. B. Fahrrad-, e-Bike, Handy-, Notebook, Schlüsselersatz- usw.)
  • Sicherheit:
    Investmentfondsgesellschaften, die Fonds auflegen, werden vom Gesetzgeber streng geprüft. Sie unterliegen dem Kapitalanlagegesetz (KAGB) und werden laufend von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht. Das Sondervermögen wird nicht von der Investmentgesellschaft selbst, sondern von einer Depotbank getrennt vom eigenen Kapital verwahrt. Es fällt weder im Falle des Konkurses der Fondsgesellschaft noch der Depotbank in die jeweilige Konkursmasse.

 

  • Transparenz:
    Im Verkaufsprospekt ist definiert, wie das Fondsmanagement das Geld der Anleger investieren darf. Halbjährlich wird im Rechenschaftsbericht jede einzelne Transaktion aufgelistet. Darüber hinaus werden alle wichtigen Informationen, wie z.B. alle anfallenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen (KID) übersichtlich dargestellt.

 

  • Professionelles Management:
    Ein professionelles Team von Finanzexperten und Analysten entscheidet über den Kauf und Verkauf von Aktien und anderen Anlagen. Sie können Informationsquellen nutzen, die dem privaten Anleger verschlossen sind (z.B. interne Unterlagen, Unternehmensbesuche, Marktanalysen etc.).

 

  • Flexibilität:
    Der Fondsanleger hat jederzeit freien Zugriff auf sein Vermögen. Im Gegensatz zu vielen anderen Anlagemöglichkeiten gibt es bei Investmentfonds keine festen Laufzeiten. Grundsätzlich können an jedem Werktag Fondsanteile erworben und verkauft werden.
  • Rürup-Rente: Die Rürup-Rente wurde zum 01.01.2005 eingeführt. Sie ähnelt sehr stark der gesetzlichen Rentenversicherung. Frühestens nach dem 62. Lebensjahr sichert sie eine monatliche Rentenzahlung zu. Diese Rentenzahlung ist nicht beleihbar, vererbbar, veräußerbar, übertragbar und kapitalisierbar. Wer auf diese Flexibilität verzichten kann, wird belohnt. Im Jahr 2017 sind 84 Prozent der Beiträge steuerlich absetzbar. Bis 2025 steigt dieser Prozentsatz jährlich um zwei Prozent an. Die Rürup-Rente ist vor allem für Selbstständige sinnvoll, da diese ansonsten für ihre Beitragszahlungen in die Altersvorsorge keine Steuererleichterung erwarten könnten.

 

  • Rentenversicherung: Die private Rentenversicherung hat den großen Vorteil, dass die Rente lebenslang gezahlt wird, auch, wenn das Kapital rechnerisch schon verbraucht ist. Hierfür wird die durchschnittliche Lebenserwartung zugrunde gelegt. Stirbt der Versicherte kurz nach Renteneintritt, werden die Rentenzahlungen normalerweise eingestellt. Dies kann vermieden werden, wenn eine sogenannte Rentengarantiezeit von z.B. 5, 10 oder 15 Jahren vereinbart wird. Dann würde die Versicherung im Todesfall die Rente an die Erben weiterzahlen.

 

  • Betriebliche Altersversorgung: Bis vor einigen Jahren war die betriebliche Altersversorgung (bAV) eine größtenteils arbeitgeberfinanzierte Leistung: mit der Zusage einer bAV ging das Unternehmen eine bindende Verpflichtung gegenüber seinen Beschäftigten ein.

    Die Rentenreform von 2001 hat diese Situation grundlegend geändert. Der Gesetzgeber hat sich zum Ziel gesetzt, jedem Arbeitnehmer Zugang zu einer betrieblichen Altersversorgung zu ermöglichen. Arbeitnehmer haben Anspruch auf betriebliche Altersversorgung Ziel des Gesetzgebers ist es, für jeden Arbeitnehmer Zugang zur betrieblichen Altersversorgung zu schaffen. Seit 2002 haben Arbeitnehmer deshalb einen Rechtsanspruch auf eigenfinanzierte betriebliche Versorgung – als Arbeitgeber müssen Sie Ihren Beschäftigten auf Wunsch die Möglichkeit bieten, über den Betrieb für das Alter zu sparen.

    Als Chef sind Sie zwar nicht verpflichtet, sich an der Alterssicherung Ihrer Beschäftigten finanziell zu beteiligen. Jeder Arbeitnehmer kann aber eine betriebliche Altersversorgung verlangen, sofern er bereit ist, dafür einen Teil seines Gehalts einzusetzen. Dies gilt sogar für Teilzeitkräfte und für geringfügig Beschäftigte.

    Will der Arbeitnehmer also beispielsweise aus laufendem Gehalt eine betriebliche Altersversorgung aufbauen, sind Sie als Arbeitgeber verpflichtet, diesem Wunsch im gesetzlich bestimmten Umfang nachzukommen (Umwandlung von Entgelt bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze West in der gesetzlichen Rentenversicherung – das sind 3.048 Euro im Jahr 2017).

    Als Arbeitgeber sollten Sie in jedem Fall aktiv werden und Ihren Mitarbeitern frühzeitig ein Angebot zur Entgeltumwandlung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung machen. So haben Sie die Möglichkeit, ein Vorsorgesystem einzuführen, das auf Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter gleichermaßen zugeschnitten ist.

 

  • Risikolebensversicherung: Mit dem Tod setzt sich wohl niemand gern auseinander. Wer andere zu versorgen hat (Kinder, Partner, Angehörige), sollte die möglichen finanziellen Folgen bedenken. Die Risiko-Lebensversicherung zahlt im Todesfall unabhängig von der Laufzeit und der Höhe der eingezahlten Beiträge die vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen aus. Wenn der Hauptverdiener einer Familie verstirbt, ist das für die Hinterbliebenen nicht nur eine persönliche Katastrophe, sondern oft auch ein finanzielles Desaster – etwa, weil Kredite fällig werden. Zumindest vor dem finanziellen Ruin kann eine Risikolebensversicherung schützen.
  • Pflegeversicherung: Gute Pflege ist teuer – die gesetzliche Pflegeversicherung reicht oft nicht aus Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen. Gut zwei Millionen Deutsche brauchen ständig Pflege. Zwei Drittel werden zu Hause betreut, ein Drittel stationär. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt die Kosten oft nicht annähernd. Ein Heimplatz kostet häufig 3.000 Euro im Monat, davon tragen Sie als Pflegebedürftiger rund die Hälfte selbst. Diese Kosten können Sie mit einer Pflege-Zusatzversicherung absichern.Schützen Sie sich mit einer ergänzenden privaten Pflegeversicherung Es gibt drei Varianten der ergänzenden Pflegeversicherung: Die Pflegerentenversicherung zahlt je nach Hilfsbedarf eine monatliche Rente aus, sobald Sie pflegebedürftig werden – je nach gewähltem Tarif schon ab Pflegegrad 1. Die Pflegekostenversicherung erstattet nach Vorleistung der gesetzlichen oder privaten Pflichtversicherung die verbleibenden Kosten, je nach Vereinbarung bis zu 100 Prozent. Die Pflegetagegeldversicherung zahlt einen vereinbarten Betrag für jeden Pflegetag.
      
    Tipp: Der Staat belohnt Ihre private Zusatzvorsorge. Die Beiträge zu Ihrer ergänzenden privaten Pflegeversicherung können Sie in der Steuererklärung als Vorsorgeaufwendungen absetzen.
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  • Schwere Krankheiten: Eine ernste Krankheit kann Ihre finanzielle Zukunftsplanung über den Haufen werfen. Die Dread-Disease-Versicherung zahlt bei schwerer Krankheit sofort die volle Versicherungssumme. Sie bestimmen selbst, welche Gesundheitsrisiken Sie in Ihrem Dread-Disease-Vertrag versichern wollen.

    Spartarife zahlen nur bei den wichtigsten Krankheiten wie Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Erblindung und Sprachverlust. Umfassende Dread-Disease-Angebote leisten auch bei selteneren Gesundheitsstörungen wie etwa Bauchspeicheldrüsenentzündung, Multipler Sklerose und chronischer Muskelschwäche, außerdem nach Organtransplantationen, schweren Verbrennungen und Bypass-Operationen. Mit dem richtigen Vertrag versichern Sie bis zu 50 Krankheiten.

    Anders als die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt die Dread-Disease sofort die volle Vertragssumme, sobald eine schwere Erkrankung eintritt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt die vereinbarte Monatsrente erst dann, wenn Sie tatsächlich nicht mehr arbeiten können